[Blog] Die Sache mit den Bewertungen

Hallo. :)

Kennt ihr das Problem, dass ihr ein Buch gelesen habt und unsicher seid, wie ihr es bewerten sollt? Bestimmt, nicht wahr? Ich denke, vor dem Problem steht jeder, der etwas bewerten muss.

Die Problematik hat mich schon wirklich lange beschäftigt, immer wenn ich ein Buch bei goodreads als gelesen markiere, sinne ich über eine Punkteverteilung nach. Und meistens ist das Feld tatsächlich leer geblieben, weil es mir so unglaublich schwer fällt.
Ihr werdet lachen: Aber das war auch lange der Grund, der mich davon abgehalten hat, einen Blog zu eröffnen.

Als ich nun mit dem Bloggedanken spielte, habe ich lange darüber nachgedacht, wie ich das Problem mit der Punkteverteilung lösen soll.
Einen Moment habe ich überlegt, ob ich einfach gar keine Bewertung in Punkten, Sternen, Teekesselchen, wasauchimmer und lediglich eine Rezension posten soll, habe mich dann aber dagegen entschieden. Mich selbst interessieren ja auch Punkte, Sterne, Teekesselchen, wasauchimmer an anderen Blogs, warum sollte ich also darauf verzichten?
Schließlich baut das ganze Bewertungssystem auf einem Punktesystem auf, sei es jetzt bei bekannten Onlinehändlern oder Social Reading Plattformen. Irgendwie muss man Bücher ja kategorisieren und vergleichen, auch wenn sie noch so unterschiedlich sind. (Da liegt übrigens der Hund begraben: Durch die Bewertungen beginnt man, Bücher zu vergleichen. Und bei einigen Büchern fällt der Vergleich einfach schwer oder wirkt unangebracht. Aber das soll nun nicht das Thema sein.)

Wie sah also meine Lösung aus?
Ich habe damit angefangen, mir Kategorien auszudenken. Im letzten Semester hatte ich die Aufgabe, Kurzfilme für eine anstehende Veranstaltung zu bewerten, auch dort hatten wir einige Kategorien, in denen wir Punkte verteilen konnten. Das System erschien mir recht fair, die Gesamtpunkte errechneten sich aus den Einzelpunkten in den Kategorien.
Nun brauchte ich also Kategorien für "gute" Bücher. Dabei herausgekommen sind: Idee, Handlung, Charaktere, Schreibstil, Lesespaß. Durch den letzten Punkt fließt also noch meine persönliche Haltung zu dem Buch ein, während ich mich bei den anderen Punkten um Objektivität bemühe.

Doch vor kurzem bemerkte ich, dass ich mit meinem System an Grenzen stoße. Es gibt Bücher, denen könnte ich überall die volle Punktzahl geben, aber trotzdem sind es keine 5 Punkte/Sterne/Teekesselchen/wasauchimmer Bücher für mich.
Wie löst man also dieses Problem?

Eine gute Frage. Ich habe mich dafür entschieden, mein Kategoriensystem fallen zu lassen. Mir fiel auf, dass ich angefangen habe, erst die Punkte, Sterne, ... (ihr wisst schon) festzulegen und die Kategorien dann daran anzupassen. So war das ganze ja eigentlich nicht gedacht und wenn es dermaßen ausartet, kann man es auch sein lassen.
Also bye, Kategoriensystem, auch wenn ich dich mochte! In meinem Kopf wirst du weiter existieren, wenn ich mir bei einer Bewertung unsicher bin. Und der Rest steht in den Rezensionen.
(Das wäre auch eine Überlegung, am Ende keine Punkte zu den Kategorien zu schreiben, sondern noch mal eine kurze Einschätzung loswerden.)

Wer weiß, vielleicht gelingt es mir ja irgendwann, mich auch noch von den lächerlichen Halbpunkten zu lösen - aber im Moment gefallen sie mir noch ganz gut.

Habt ihr bei euren Blogs auch so einen Prozess hinter euch? Wie habt ihr euer System festgelegt? Fallen euch Bewertungen auch schwer?

Viele Grüße
Miyann

Kommentare:

  1. Die Bewertungen fallen mir eigentlich nicht sehr schwer. Ich beurteile nicht direkt nach Kategorien wie Schreibstil, Charaktere usw, sondern mache das eigentlich davon abhängig, wie viel Spaß mir das Lesen gemacht hat! Kann sein, dass das "unprofessionell" ist, aber wenn ein Buch schlecht geschrieben ist, macht es in der Regel auch keinen Spaß es zu lesen. Begründungen warum oder warum nicht mir ein Buch gefällt, gibt es in der Rezension und ich bin mit meinem Bewertungssystem ganz zufrieden. :)

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    1. Das sehe ich wie Pia.
      Ich beende das Buch und denke gleich "Das waren 1/2/3/4/5 Punkte". Danach schreibe ich die Rezension und fertig. Ich denke also wirklich nicht viel und lange darüber nach :D

      Deswegen bewerte ich wahrscheinlich auch zu positiv :D

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    2. Ich schätze, ich mache mir viiieeel zu viele Gedanken. Mit Bewertungen habe ich mich immer schon schwer getan.
      Und nein, es ist überhaupt nicht unprofessionell, wenn man nach Lesespaß bewertet, darum geht es ja eigentlich. Ich persönlich kann das nur nie so richtig. :D

      Ihr habt vollkommen recht, ich sollte mir vielleicht einfach keinen so großen Kopf darum machen und aus dem Bauch heraus entscheiden.

      Vielen Dank für eure Kommentare. :)

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  2. Ich gebe keine Bewertungen in Form von Punkten, etc. Ich tue meine Meinung und damit ja indirekt die Bewertung in der Rezension schon kund. LG

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    1. Die Form der Bewertung kann ich sehhr gut nachvollziehen und finde ich auch absolut sinnvoll. Das war auch meine erste Idee (meine früheren Rezensionen, die ich nur in Foren veröffentlicht habe, enthielten nie Punkte).
      Nur kann ich auch die Leute verstehen, die quasi auf einen Blick wissen wollen, ob jemandem ein Buch gefallen hat oder nicht - und da helfen Punkte weiter. *grübel*
      Ich weiß auch gerade gar nicht, ob man bei Social Reading Communities Rezensionen einstellen kann, ohne Punkte vergeben zu haben.

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  3. Ich mach das immer son bisschen nach Gefühl. Ich gucke immer nach Lesen des Buches, was ich positiv fand, was negativ, wiege das gegeneinander auf und entweder gibts dann die volle Punktzahl oder nicht. Wenn ich zwischen zwei Punkten stehe, dann schaue ich nochmal kritisch auf die beiden Parteien und auf das gesamte Lesevergnügen (wars zäh oder nicht, hat sich das flüssig gelesen, oder nicht, etc) und dann passt das schon.
    Aber ich denke da auch nicht so ewig drüber nach, ich lass mich einfach vom Gefühl leiten :)
    LG,
    Lyrica

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    1. Halbe Punkte vergibst du nicht, oder? (Ich mache es mir wirklich einfach!)
      Deine Methode klingt auf jeden Fall auch gut, so eine Pro- und Contra-Liste entwerfe ich auch meistens im Kopf. Es kann ja auch passieren, dass ein Contra-Punkt sehr viel schwerer wiegt als die Pro-Punkte, daher waren meine Kategorien wohl auch Mist. ;)
      Gefühl ist auf jeden Fall immer super. :D

      Viele Grüße
      Miyann

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    2. Hey,
      nein, ich vergebe nur runde Punkte. Liegt auch einfach daran, dass ich auf anderen Portalen nur runde Zahlen eingeben kann und ich möchte das gern einheitlich haben. Ist manchmal aber gar nicht so leicht, sich für die höhere oder niedrigere Zahl zu entscheiden :D
      Ich finde, pro/contra-Listen ergeben sich automatisch. Und da können Kleinigkeiten schon absolut ausschlaggebend sein. Manchmal les ich auch ein Buch und denke: das werden drei Punkte! Und wenn ich die Rezi schreibe, merke ich, dass es eher zwei oder vier sind :D ist bisschen wie Glücksrad spielen, haha :D

      Liebe Grüße,
      Lyrica

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  4. Huhu ;),

    ein wirklich interessanter Post!
    genau dieses Problem hatte ich auch. Ich persönlich habe keine festen Kriterien für Buchbewertungen und kann den Maßstab, den ich zum Beispiel an ein kluges, zum nachdenken anregendes, anspruchsvolles Buch anlege, gar nicht an einen unterhaltsamen, aber nicht sehr gehaltvollen Roman anlegen, selbst wenn der mir ebenso gut gefällt. Es gibt eine gewisse Spannungen zwischen meinem persönlichen Gefühl und festen Kriterien und oft bin ich mit einer schnöden 1-5 Sterne-Einteilung nicht wirklich zufrieden.
    Es kommt ja auch immer darauf an, was für Erwartungen man an ein Buch hat und deswegen können mir unterhaltsame Frauenromane teilweise genauso gut gefallen, wie wesentlich anspruchsvollere Bücher.
    Und oft muss ich Büchern, bei denen mir das Lesen richtig Spaß gemacht hat, weniger Sterne geben, weil das sonst den "anspruchsvolleren" gegenüber ungerecht wäre.
    Manchmal wäre es einfach leichter, einen Text zu schreiben, aber da ich ja auch auf Lovelybooks rezensiere, wo man Sterne vergeben muss, habe ich mich letzendlich doch für so ein System entschieden.

    Dein altes finde ich übrigens ganz gut! Die ersten vier sind auch meine ungefähren Kategorien und den Lesespaß da mit einfließen zu lassen ist wirklich eine gute Idee. Manchmal ist es aber, wie du schon sagst, so, dass ein Buch eigentlich alles erfüllt, sich aber trotzdem nicht nach einem 5-Sterne-Buch anfühlt. Das ist halt so ein Konflikt zwischen festen Kategorien und einfach nach Gefühl bewerten.

    Im Endeffekt bewerte ich aber auch einfach nach Gefühl. Klar kann es sein, dass das Buch sich für jeden anders anfühlt, aber das würde es sicher auch tun, wenn ich Kategorien hätte. Und wenn man einen Blogger kennt und weiß, wie er bewertet und wie man die Bücher meistens im Vergleich zu ihm findet, kann man sich bei neuen Rezensionen meistens denken, wie man das Buch dann finden wird.
    Verstehst du, was ich meine :D?

    Mir persönlich ist es deshalb egal, wie ein Blogger bewertet, solange seine Meinung klar wird. Ich kann mich an alles gewöhnen :D

    LG
    Charlie

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    1. Oh Mann, habe ich viel geschrieben O.o. Sorry! Musst nicht auf alles antworten ^^

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    2. Hey Charlie!

      Lange Kommentare sind doch super, ich freue mich zumindest sehr darüber. Leider dauert es mit dem Antworten nur ein wenig bei mir, weil meine Zeit gerade etwas begrenzt ist. :D

      Ja, genau dieses Problem mit der automatischen Gleichsetzung von anspruchsvollen und eher seichten Büchern sehe ich auch. Das stellt mich auch jedes mal wieder vor ein Problem. Und klar hat man irgendwie ganz unterschiedliche Erwartungen an Bücher ...
      Andererseits ist es ja auch unfair, seichteren Büchern von vornherein eine schlechte Bewertung zu geben, denn auch diese Bücher können ja durchaus gut sein. Hm.
      Nur Texte wären da wirklich die beste Lösung, andererseits gibt es eben das Problem mit den Portalen, auf denen Sterne/Punkte die Voraussetzung sind. *seufz* Nicht so einfach.
      Auf jeden Fall scheinst du ja denselben Entscheidungsprozess hinter dir zu haben wie ich. Da fühle ich mich nicht mehr so alleine. ;)

      Jep, aus dem Grund habe ich die Kategorien jetzt nur noch in meinem Kopf. Die Punkte spreche ich dann ja alle in der Rezension an.
      Ich denke, Lesespaß ist auch ein wichtiges Kriterium, das ist sozusagen die absolut subjektive Komponente. :)

      Jep, ich verstehe dich absolut. Und du hast auf jeden Fall Recht! Vielleicht sollte ich mir wirklich keinen so großen Kopf um diese Bewertungssache machen ... :D

      Viele Grüße
      Miyann

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  5. Ich kann das eigentlich ganz gut nachvollziehen, schließlich ist beispielsweise das eine 4-Punkte-Buch ganz anders als das andere, schon allein weil es ganz andere Themen behandelt. Mir fällt es dann auch meistens nicht ganz leicht, das zu entscheiden. Allerdings funktioniert es ja doch immer irgendwie und wenn man sich ein bisschen unsicher sind, finde ich halbe Punkte auch ziemlich sinnvoll. Bei mir fließt auch der Lesespaß mit rein und ob mich das Buch berührt/zum Nachdenken gebracht hat/ ..., also ziemlich subjektiv, aber genau dafür ist mein Blog irgendwie auch da.
    Allerdings finde ich solche Punktbewertungen auch immer gut, weil darin noch mal die Gewichtung der verschiedenen Aspekte, die man in der Rezension betont hat, zusammenkommt. Wenn ich jetzt Lesespaß bei einem Buch habe, die Figuren überzeugend sind, aber der Stil nichts besonderes, gebe ich trotzdem manchmal 5 Sterne, einfach weil das Gesamtpaket stimmte und mir der Stil nicht unangenehm aufgefallen ist, aber er auch nicht soo wichtig war. Das kann man in Rezensionen zwar auch schreiben, aber das in der Bewertung noch einmal zu verdeutlichen, finde ich auch ganz gut.

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    1. Es freut mich, dass ich doch nicht ganz alleine dastehe und mir den Kopf über die Punkteverteilung zerbreche. :)
      Das stimmt, ein Blog sollte auf jeden Fall die subjektive Empfindung zeigen. Andererseits versuche ich auch immer ein wenig objektiv zu sein. Manche Bücher sind ja auch tatsächlich recht gut, sprechen mich persönlich vielleicht nur einfach nicht an. Wenn ich z.B. ein Jugendbuch mit so einer typischen Liebesgeschichte lese (das Thema hatten wir ja schon mal diskutiert), sagt es mir meist überhaupt nicht zu. Dennoch würde ich so einem Buch, wenn sonst alles passt, wohl durchaus eine gute Punktzahl geben, denn in dem Fall wäre ich wohl einfach nicht die richtige Zielgruppe.
      Nur wenn die Punkte dann nicht zu der "Endnote" passen, wäre es natürlich doof. Daher arbeite ich sie doch lieber ganz normal in der schriftlichen Rezension ab. :)

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  6. Hey Marit,

    ich kann deine Schwierigkeit sehr gut nachvollziehen.
    Als ich angefangen habe, Rezensionen zu schreiben, habe ich immer ziemlich wahllos Sterne vergeben - leider. Also klar, ich bin schon danach gegangen, was mir gefallen hat und was nicht, aber das war es dann auch schon. Irgendwann fand ich das total schrecklich und habe dann angefangen mir auch Kategorien zu überlegen, nach denen ich bewerten konnte. Aber damit war ich dann nach einer Zeit auch nicht mehr zufrieden und so habe ich es wieder aufgegeben. Mir fiel es im Endeffekt einfach oft zu schwer wirklich subjektiv zu bleiben - leider! Jetzt habe ich so meine "Kritikpunkte" im Kopf, auf die ich dann bei der Bewertung schon achte und die ich auch in der Rezension nenne - aber eben diese Nennung reicht mir auch und daraus erwäge ich dann, wie viele Punkte das Buch von mir insgesamt bekommt.
    Was mir jetzt in der letzten Zeit aufgefallen war, ist, dass ich im Nachhinein, wenn ich Bücher mit gleicher Bewertung vergleiche, oft total unzufrieden bin und dann manche Bücher gerne irgendwie runter- oder hochstufen will, was aber ja auch irgendwie doof ist. Ich denke eine wirklich ideale Lösung gibt es nicht, da muss dann einfach jeder nach einem Weg finden, der einem selbst am besten vorkommt. (:

    Liebe Grüße
    Tin

    PS: Dein neues Banner gefällt mir total gut!! *-* So schön verspielt, gleichzeitig aber auch irgendwie gerade und sachlich. :)

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    1. Hallo Tin!

      Dir fällt es schwer subjektiv zu bleiben? Oder objektiv? :)
      Dann hast du nun ja in etwa die gleiche Vorgehensweise wie ich.

      Oh, das Problem mit der nachträglichen Unzufriedenheit kenne ich. Ich denke auch immer wieder an Bücher zurück, die ich jetzt vielleicht anders bewerten würde.

      Und da hast du wohl Recht. Mal sehen, wann ich meinen Weg gefunden habe. :D

      Und vielen Dank für das Banner-Lob. Ich fand das letzte extrem schrecklich, hatte aber auch nichts Besseres. Mal sehen, wie lange dieses hier drinbleibt. Und super, deinen Eindruck dazu zu hören, das passt ja an sich perfekt. :)

      Viele Grüße
      Marit

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    2. Haha, natürlich objektiv! *Kopfschüttel* Da hab ich mich wohl vertippt. ;)
      Ja stimmt, ich denke auch, dass wir da eine sehr ähnliche Methode haben. Und das mit dem nachträglich unzufrieden sein, bleibt wohl leider nie aus. :(

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  7. Hi Miyann,

    oh ja das Problem kenne ich, darüber habe ich mir auch schon viele Gedanken gemacht. Bei mir ist es auch oft so, ich habe ein Buch fertig gelesen und sitze dann vor goodreads und weiß nicht wie viele Sterne es werden sollen. Habe dann auch schon über unterschiedliche Kategorien nachgedacht aber irgendwie war das alles nichts. Ich vergebe meine Sterne einfach nach Gefühl und höre ehrlich in mich. Man fängt wirklich schnell an Bücher zu vergleichen, aber dann sage ich mir immer nein das ist ein ganz anderes Buch das kann man nicht vergleichen. Ich habe dadurch oft sehr viele Sterne vergeben, aber was soll ich machen, wenn sie mir gefallen ;) Bin eigentlich auch nicht zufrieden, aber mir fällt auch nichts Besseres ein und vielleicht machen wir uns das Leben auch einfach nur selber schwer!

    Ich habe dich übrigens sehr passend zum Thema hier getaggt! Vielleicht hast du ja Lust mitzumachen!

    Viele Liebe Grüße Krys

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    1. Hallo Krys,

      noch eine Grüblerin, willkommen im Club. :)
      Stimmt, den Vergleich muss man eigentlich abstellen. Man kann Bücher einfach nicht miteinander vergleichen und das wäre auch etwas ungerecht ihnen gegenüber. Aber trotzdem passiert es immer wieder ...

      Zu den vielen Sternen neige ich auch. Ich versuche das schon immer zu ändern, aber ja, wenn die Bücher gut sind, ist es eben sp. :D

      Oh, vielen Dank für den Tag! Auf jeden Fall! :)

      Viele Grüße
      Miyann

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